Die Auflösung des Rätsels folgt sogleich...
Aber zunächst nehme ich Abschied
Fröhlicher Abschied unter Austausch von kleinen Gastgeschenken (ich habe ein Glas frisch eingekochten Gemüses erhalten - eine Art rumänisches Ratatouille 🙂 )
Aber bevor ich euch mit ins Donau-Delta nehme muss ich euch noch diese geniale Erfindung vorstellen - das folgende Video zeigt sie in der praktischen Anwendung:
Durchreisecamping in Greci
Es folgt eine kleine Hilfestellung für Anfänger im Rumänischen...


Noch eine kleine Inspiration zu Designfragen in Sachen Tor und Zaun....


Immer wieder gern: Isolatoren...
Freilichtmuseum Tulcea
Der Zufall hat mich hierhin geführt - ich wollte nämlich kurz anhalten, um einen der ersten Blicke in die Auen der Donau, die hier bereits mäandert, erhaschen, was mit Gespann und fehlendem Seitenstreifen schwierig ist.
Ach da ist ja ein Linksabzweiger in die gewünschte Richtung (Achtung, immer eine Wendemöglichkeit bedenken!!) - schwups: da ist das Dorf!!
Vielleicht ein Donaufisch zu Mittag?!
Gesagt - gebraten!
Eine "Kartausche", eine Karpfenart mit entsprechend vielen Gräten... ich solle diese - entsprechend rumänischem Brauch - mit den Händen essen. Und jetzt kommt's: mit ALLEM drum und dran!
O-Ton Wirt: ".. das ist wie Krokant"
Bedauerliches PS: die Flossen habe ich übriggelassen (und auch den ein oder anderen Fischknochen) - aber ich habe mich tapfer geschlagen...

































