Und so begleiten mich zahlreiche Motive Munchs durch den Ort – jeweils an den Häusern mit der kurzen dazu gehörigen Geschichte.
Natürlich gibt es auch ein „Munchs Café“ – leider geschlossen.
Der Ort wirkt noch sehr ruhig. Ideal für die vielen Künstler und Kunsthandwerker, die sich hier niedergelassen haben.
Mit einer netten Installationskünstlerin bin ich dann auch ins Gespräch gekommen – wieder einmal über unsere Hunde! 🙂 Sie hatte 5 Jahre lang in Deutschland gelebt/ studiert (und an der VHS Norsk unterrichtet…)
Auf zu den Wikingern – ganz in der Nähe: in Borre
Der nächste Tag führt uns ins Landesinnere, die Telemark
Eine Führung ins Innere ist ein MUSS!
Und der hl. Nikolaus überwacht die Gläubigen, schenkt ihnen aber auch Glück und Gesundheit (nachdem er dreimal um die Kirche getragen und im naheliegenden See eingetaucht wurde – so die Legende nach überstandener Pest)
Typisch sind die Außengänge (Svalgang), in denen die Kranken verweilen mussten (Sval heißt übrigens kalt…). Die Herren der Schöpfung beteten in der südlichen, mit Fenstern versehenen Längshälfte der Kirche, die Frauen in der… naja….anderen; geheizt wurde ohnehin nicht!
Danke Anna, für deine tollen Erklärungen!! 🙂
Selbstverständlich haben wir uns auch im (Freilicht)Museum um geschaut.
Ein paar Pretiosen gönnen wir uns auch… (z.B. Silberschmuck)


Jemandem bei der Arbeit zuzuschauen, ist ja immer interessant…, gell!



















































































