Aber zuvor müssen wir über die Fjellene (und das gleich mehrmals; rauf und runter mit meinem gequälten Gespann… 😉 ) – und nahe dem Gefrierpunkt war’s auch inkl. ein wenig Schneematsch auf der Straße (ich schwöre: es war wirklich nur ganz wenig! Winterreifen waren nur noch beim Wohnwagen drauf!)

Zwischenstation in Hol mit Stavkyrkje…

Pfarrgebäude??

Nochmal a bisserl Fjell…

Ein Wasserfall wäre auch zu sehen gewesen – aber dazu hätte ich 3 km hin und zurück laufen müssen … am Ende der Fahrt? Nee! Daher hier nur der Wegweiser…

Also habe ich mich mit Sprüh vom Foss begnügt – der reichte nämlich bis zum Parkplatz.

Dafür ein Vorgeschmack auf den ersehnten Fjord.

Auch das noch! Dieser Stopp war unbedeutend , aber es gibt auch das „manuell dirigering“, wobei ein querstehendes Fahrzeug zum Halten zwingt. Bis der „Follow me“ (Ledningsbil) kommt – in unserem Fall nach 40 Minuten (und das 11′ vor dem Ziel)!
Also Zeit ein wenig Norwegisch mit dem Bauarbeiter…

Aber dann war er da – der Aurland Fjord!

Dieses Panoramabild habe ich am Folgetag vor der Weiterfahrt vom „Stegastein“ aus aufgenommen – spektakulär und etwas für Wagemutige 😉

Beim Abendspaziergang bin ich noch auf eine besondere Kirche gestoßen, die Valkyrkje, in der 1814 die erste Parlamentswahl Norwegens sttgefaunden hat!

Eine schwimmende Sauna gibt’s (natürlich) auch hier…

… und ein kleines Kino.

Einen Blick noch…

Ahhhh…

Ohhh…

Hopp auf die Fähre – die im Übrigen elektrisch betrieben wird (Ladebaum im Hintergrund…)
Die Tagestour begann allerdings zuvor gleich mal mit einem 25 km (!!) langen Tunnel

Ab nach Refviksanden…

Wunderschönes Refviksanden!

Leider waren die Sanitäranlagen (unter aller Kanone, weil täglich mehrere Busse vorbeikommen, deren Passagiere offenbar ALLE auf’s Klo müssen, obwohl das so nicht gedacht ist..) nur ein Teil des Problems; denn der Wind war so heftig, dass wir – wohlwollend ausgedrückt in den Schlaf geschaukelt (gezerrt wäre passender…) wurden.
Also auf zu neuen Ufern!

So sieht Refviksanden von weiter oben aus 🙂

Kråkenes Fyr (Leuchtfeuer)

Wir nähern uns…

Das ist es!

Noch ein bisschen Idylle unterwegs…

Pause in Florø – Krokane Camping!

Nähern wir uns Florø von seiner hübschen Seite…

Diese westlichste Stadt Norwegens erinnert mich – gefühlt – an Herbie Grönemeyers „Bochum, ich komm‘ aus dir“…

Der dortige Pulsschlag aus Stahl war hier das Silber des Meeres: der Hering, dessen Fang die Stadt groß gemacht hat.

Das Ambulanzschiff zur gesundheitlichen Versorgung abgelegener Inseln (von denen es hier zu Hauf gibt).

Hübsch: die Kirche – leider geschlossen! Der Gottesdienst fand auswärts statt (alle Geschäfte geschlossen.).

Ein Aschenbecher der besonderen Art! Ob die Lock-Idee funktioniert?

So, das wär’s für heute (und die nächsten Tage)!

Aber dafür gibt’s heute endlich wieder einmal einen Sonnenuntergang (auch wenn selbiger erst um 22:59 Uhr stattfinden wird…)

Weil es so schön war… einer geht noch, einer geht allweil…