…soll Biarritz sein!

Gut! die Brandung ist wild und der Tidenhub gewaltig.
Von Capbreton war es nur ein Katzensprung und hier tauchst du bereits ins Baskenland ein: zu sehen an den bunter werdenden Häusern und der Doppelbeschriftung von Schildern und Straßennamen.
Ansonsten ist es halt… einfach voll dort.
Hier wird gebadet – wenn die Ebbe den Strand freigegeben hat wie gerade im Bild

Ansonsten kann ich von Glück sagen, in dieser engen Stadt so schnell einen der letzten ortsnahen Parkplätze gefunden zu haben – sogar kostenlos: die Ausfahrtschranke war „out of Service“ 🙂

Angesichts dieser Kaimauern kannst du dir vorstellen, welche Wellen hier auftreffen…
Und dann ging’s auch schon zügig weiter – nach Zumaia in Spanien.
Wieder ein anderer Zungenschlag! „Sara“ ein junger Wirbelwind an der Rezeption hat im Stakkato und schnell wie ein Maschinengewehr ihre Wortsalven abgefeuert. War das jetzt Englisch gewesen? Si, Si! Ola!
Ein an sich eher unspektakulärer Ort, allerdings mit einem sehenswerten Stadtkern um seine trutzige Kirche … und einer Waschmaschine + Trockner (das war jetzt mal nötig!)

Beindruckend die Bucht „San Telmo“ mit ihren besonderen Gesteinsformationen genannt „Flysch“ – Sedimentauswaschungen zwischen den harten Gesteinsschichten.

Uii – ganz schön steil…

Ist das nicht herrlich??

Noch ein kurzer Blick hinauf in das (leider verschlossene) Eremitenkirchlein und dann ging‘ auch schon weiter…
Nachmittags noch schnell dem Gründer des Jesuitenordens, Ignatius von Loyola, einen Besuch abgestattet (Zapataia) und am nächsten Tag ging’s weiter nach „Santillana del Mar“
Das erste Bild habe ich über den aufgestellten Spiegel aufgenommen…

