Schässburg (Sighisoara) ist die Puppenstube!

Mein Favorit ist eindeutig: Schässburg! Das Städtchen liegt auf einem Hügel und ist komplett von einer Burgmauer umgeben. Oben thront - natürlich - die Kirche.

Schön, gell!

Aber der Weg war steil! Quasi eine Büßerstiege...kommt euch bekannt vor??

Diesmal muss ein kurzer Blick hinein reichen - war mir (in Rumänien!!) zu teuer - kein Rentnerrabatt 🙁

Cheese Pie oder Cheese Kake...?

Anstrengungen müssen belohnt werden, weshalb ich mich für dieses nette Lokal entschieden habe und: Cheese Pie - sah so lecker aus... etwas Süßes braucht der Mensch!

Leider handelte es sich um eine Art Strudel mit echtem Käse (herzhaft, salzig) ... war aber ganz okay! Also nächstes Mal: Cheese Kake!!

So ein Käse!!

Dracula was born: here!!

Reicht schon für a bisserl Marketing...

Nachdem ich mir sein (vermeintliches) Schloss (Bran) schon nicht angeschaut habe, nun wenigstens das Geburtshaus des Grafen, auf dessen Namen die ganze Vampirgeschichte beruht...

Schauen wir uns noch a bisserl um in der Puppenstube:

Zwei Hirsche - ein Kopf!

Weiter geht's nach Temesvar

Das Zentrum (innerhalb des Rings) wird von den drei Hauptplätzen der Einigkeit, der Freiheit und des Sieges bestimmt - hier spielt sich das Leben ab.

Und von hier ging 1989 die Rumänische Revolution gegen die Diktatur aus!

Wahrscheinlich sind hier die Namen der während der Revolution erschossenen Bürger verewigt (einen sicheren Hinweis konnte ich nicht finden):

Romulus und Remus mit Mutter Wolf dürfen natürlich nicht fehlen.

Schauen wir uns noch ein wenig um:

Würdet ihr diesen Mediator (Schild oben rechts) aufsuchen?

Abends begann dann das Leben zu pulsen - mit Artistik und Live_Musik (und Olive hat auf ihre Weise applaudiert...)

Wir verlassen Rumänien...

... nicht ohne einen Überraschungskaffee durch den Campingplatzbetreiber ...

... und nicht ohne Zusatzgepäck nach dem Besuch des ganz nahen Weingutes! 

Allerdings war ich dort (wieder einmal) in eine Sackgasse geraten (mit Wohnwagen) und musste erneut abhängen, mit dem Mover auf der Stelle wenden ... u.s.w. - na, ihr wisst schon!

Der "Vinemaker" war ausgesprochen nett und tierlieb - und so habe ich natürlich den eine Woche alten Wurf seiner Hündin und die junge Katzenschar begutachtet.

Die Fahrt durch Ungarn (mit Zwischenübernachtung westlich des Balaton) verlief reibungslos. 

Und so bedanke ich mich bei meinem Anhänger und meiner Anhängerschaft ( 😉 ) für sagenhafte Eindrücke und der Ermunterung: "Besucht Rumänien!"

Abschließend dürft ihr das Bild dahin interpretieren, ob ich schon wieder zu Hause bin oder mich noch etwas erhole... 🙂