Sarata - unscheinbar, aber oho ...

Denn hier, wo ich genächtigt habe, führte mich ein Spaziergang zur örtlichen rumänisch-orthodoxen Kirche, die es in sich hat.

Mit wunderbaren überbordenden Bildern von biblischen Szenen.

Der Ort selbst zeigt Verfallserscheinungen...

... hat aber auch ...

... morbiden Charme.

Jedenfalls haben wir einen neuen Freund gefunden, der offensichtlich mitkommen wollte...

Jetzt aber auf nach Sibiu

(Oben) mit Blick auf die katholische Kirche am Piata Mare.

Die vor allem sehenswerte ist allerdings die evangelische Stadtpfarrkirche am Piata Huet. Dort musste Olive - schweren Herzens - draußen warten, während ich mir eine Kurzführung (in Deutscher Sprache) gegönnt habe:

Die gewaltige Orgel eines deutschen Baumeisters - deren Klängen ich während der Führung lauschen durfte.

Kanzel und Chorraum.
Die größte europäische Sammlung erhaltener Grabplatten.
Wunderschön gestaltete Fenster...

Und das ist sie - die (gußeiserne, 1859 erbaute) "Lügenbrücke", die nach volkstümlicher Interpretation zusammenbricht, wenn ein Lügner darüber geht.

Bei meiner Passage ist nichts passiert - puhh....

 

Streifen wir noch ein wenig durch die sehr sehenswerte Stadt.

Platz der kleinen Glückseligkeit - ist das nicht hübsch?!

Top! Was als Nächstes folgt, musste ich nicht lange überlegen: Stadtluft soll zwar frei machen, aber wir brauchten noch ein wenig Landluft- im ...

... Freilichtmuseum südöstlich Sibius

Das muss für heute reichen - und deswegen geht's heim... 😉