Constanta ist erreicht...

Das Schwarze Meer war nicht mein unbedingtes Ziel, aber wenn du schon so nahe bist....
Und so haben wir nach einem Zusatztag im Donaudelta - ein bisschen wandern, ein bisschen rumfahren - eine gemütliche Sightseeing-Tour nach Constanta unternommen.

 

Besichtigt haben wir unterwegs Babadag, einen türkisch geprägten Ort mit seiner Moschee, die Festung in Enisala, den Fischerort Jurilovca (von Lipowenern bewohnt) und die Ausgrabungsstätte Histria (griechischen und später römischen Ursprungs).

Aber zunächst noch einmal ins Delta

Lasst einfach die Bilder auf euch wirken!

Im Hintergrund ein alter Bunker, den wir erobert haben...

Und jetzt geht's auf Tour

Hier seht ihr die markierte Strecke

Babadag

Und dieses Kloster schaut so aus...

Das Projekt scheint endgültig eingestellt zu sein...

Wobei man in Rumänien häufig auf echte und scheinbare Bauruinen trifft, die vollendet werden, wenn die Finanzen wieder zur Verfügung stehen.

Die Festung Enisala

Jurilovca mit typischen blauen Fischerhäusern

Und jetzt die Ausgrabungen von Histria

Constanta

Beginnend Mit dem Casino, das keines mehr ist, habe ich mir Constanta per pedes erschlossen - siehe Karte.

Die Eindrücke waren widersprüchlich: imposant einerseits und so baufällig andrerseits. Aber sie hat hierdurch auch ihren eigenen Charme, der mir gefallen hat.

So ist der Besuch eines urtypischen Selbstbedienungsrestaurants - freundliche Einheimische hatten mich zum Besuch animiert - nur daran gescheitert, dass Olive nicht mit hinein durfte. So schade!!

Der alte Genueser Leuchtturm, der 1910 ausgeleuchtet hat.

Herr Ovid 😉 , der auf einer nach ihm benannten Insel in der Nähe begraben sein soll..., denkend...

Zentraler Platz mit historischem Museum rechts und Moschee im Hintergrund

Eine freundliche Einladung, sich dazuzusetzen...

Kunstvoller Gas-Verteilerkasten ...

Es ist euch vielleicht schon früher aufgefallen: der Strom kommt hier über oberirdische Leitungen

Der Strand

...ja, er liegt direkt vor der Haustür und ist breit mit feinem Sand und vielen Muscheln.

Aber leider befindet er sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu "Rompetrol", einer Raffinerie...

Hinzu kommt, dass mir die massive Hochhausbebauung direkt am Strand missfällt - sorry, hier möchte ich meinen Urlaub in der Saison nicht verbringen!

Zum Ausgleich gibt es ganz in der Nähe unverbaute Naturstrände - hier Corbu Beach, der gerade von jeder Menge Freiwilliger gereinigt wird.

Dafür hat mich beim morgendlichen Rundgang (vor meinem Frühstück!) die Sonne am Strand begrüßt 🙂

Und abends war es auch ganz stimmungsvoll 🙂

Appropos Schwarzes MEER hier meine Quizfrage an euch mit der Bitte um eine spontane Antwort:
Ist das Wasser des Schwarzen Meeres salzig??

Gute Nacht für heute!